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Die VGF hat im Dezember zwei neue Wartehallen am Börneplatz aufgestellt. Sie sind Prototypen für eine künftige Wartehallengeneration, die u.a. auch an den neuen U-Bahnstationen am Riedberg aufgestellt werden sollen. Die vom Architekturbüro „Werksaal Rot Architekten" entworfenen Wartehallen bestehen aus einer Glas-Stahl-Konstruktion, die von LED-Lichtbändern in den senkrechten Trägern beleuchtet wird. Photovoltaik-Paneelle auf den Dachflächen sollen den Strom für die Beleuchtung erzeugen. Gebaut wurden die Prototypen von von den Firmen „Glasbau Hahn" in Frankfurt und „Kienzler Stadtmobiliar" aus Hausach.Positiv an den den neuen Modellen fallen die aus Holz ausgeführten Sitzflächen aus. Durch ihre massiv wirkende Konstruktion wirkende Konstruktion scheinen die neuen Wartehallen nur für ein bestimmtes Umfeld geeignet. Die seitliche Beleuchtung ergibt einen interessanten Akzent ist aber wenig praxistauglich. Wartende Fahrgäste werden nur als Schatten wahrgenommen. Zudem hilft die Beleuchtung nicht, wenn beispielsweise die Beleuchtung der Fahrplanvitrine ausgefallen ist. Prorität bei neuen Wartehallen sollte Wettertauglichkeit und ausreichende Beleuchtung haben. Zudem sollte auch nachts der Haltestellenname auch aus dem Fahrzeug lesbar sein

Wegen Bauarbeiten für ein Gleisdreieieck zwischen Zeilweg und Wiesenau fahren die Linien U1 und U3 ab 16.01. bis 14.02.2010 nur zwischen Frankfurt Südbahnhof und Heddernheim sowie zwischen Niederursel und Oberursel-Hohemark (U3) und Nordwestzentrum und Ginnheim (U1). Ab Heddernheim überbrücken Ersatzbusse die unterbrochenen Abschnitte. Sie sind als U1 bzw. U3 gekennzeichnet. Über das Gleisdreieck sollen später die U-Bahnzüge sowohl von Ginnheim in Richtung Riedberg als auch in Richtung Südbahnhof fahren. Während der Betriebsunterbrechung wird auch der Bahnsteig an der Heddernheimer Landstraße Richtung Südbahnhof fertiggestellt sowie mit dem Umbau der Station Wiesenau begonnen. Der Bahnsteig in Richtung Südbahnhof an der Station Wiesenau ist bis Ende April nicht benutzbar. Fahrgäste in Richtung Südbahnhof können daher ab dem 8.Februar nur Niederursel oder an der Heddernheimer Landstraße einsteigen. Ursprünglich sollten die Arbeiten am 7. Februar beendet sein. Wegen der anhaltenden kalten Witterung verzögerten sich aber die Arbeiten.

Der Blick aus dem Fenster beim Bus- und Bahnfahren dient der Ablenkung, Entspannung aber auch der Orientierung. Als Fahrgast kann man die durchfahrende Umgebung entdecken, ohne sich auf den Verkehr konzentrieren zu müssen. Dieser Blick aus dem Fenster wird aber immer öfter durch Werbebeklebungen, die die Fensterflächen einbeziehen, eingeschränkt. Die dafür verwendete schwarze Lochrasterfolie schränkt die Sicht nach außen ein. Besonders Objekte in der Nähe, wie Haltestellenbeschriftungen, können nicht gut wahrgenommen werden.
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